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Willkommen auf meiner Photovoltaik – Informationsseite!

Auf meiner Solarenergie - Webseite möchte ich, zum einen anhand meiner Photovoltaikanlage und zum anderen zu Themen aus der Solarbranche, berichten und informieren. Hierzu begrüße ich Sie auf meiner Seite und hoffe, dass Sie immer wieder mal vorbeischauen, denn es wird immer aktuelle Nachrichten und Berichte zur Solarenergie und zu Photovoltaik bzw. Solarstrom geben.


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KfW fördert Batteriespeicher

Ab Januar 2017 wird es wieder staatliche Zuschüsse für Photovoltaikanlagen mit Batteriespeicher geben. Die KfW-Förderbank kann mit Jahresbeginn 10 Millionen Euro in Form von zinsverbilligten Darlehen und Tilgungszuschüssen verteilen. 2016 war die Fördersumme des Programmes "Erneuerbare Energien - Speicher" nach sieben Monaten verteilt.

Den Antrag muss man stellen bevor das Vorhaben startet. Die Investition in eine Photovoltaikanlage kann sich also wieder lohnen und ist  rentabel. Kostenlose und unverbindliche Angebote können Sie hier auf der Webseite einholen. Die Stiftung Warentest hat bereits in der Ausgabe 6/2015 empfohlen: "Holen Sie Angebote mit Montage bei mindestens drei Installateuren ein. Beauftragen Sie nur Firmen, die auf erfolgreich arbeitende Referenzanlagen verweisen können".

Die Preise für Photovoltaikanlagen sind zuletzt deutlich gesunken. Eine typische Hausdachanlage ist daher mittlerweile für jeden Haushalt erschwinglich. Wie viel Strom die Anlage produziert, lässt sich recht zuverlässig anhand der Leistung der Anlage, der Dachausrichtung und der Sonneneinstrahlung am Standort ermitteln. Je nach Region sind es meist 850 bis 950 Kilowattstunden pro Kilowatt Spitzenleistung. In Teilen Süddeutschlands auch mehr.

Folgendes sollten Sie aber beachten.  Mit einer Solaranlage auf dem Dach erzielen Sie nur dann eine hohe Stromausbeute, wenn das Dach nach Süden, Südosten oder Südwesten zeigt und nicht stärker als 50 Grad geneigt ist. Photovoltaikmodule wurden in den letzten Jahren immer günstiger und effizienter. Solarstrom kostet inzwischen weniger als Haushaltsstrom vom Energieversorger.

Ein Solardach kann immer noch lohnen

Die Investition in eine Photovoltaikanlage lohnt sich finanziell immer noch, besonders, wenn der lukrative Eigenverbrauch maximiert wird. Auch ökologisch ist der Nutzen groß. Solarstrom hilft, klimaschädliches Kohlendioxid zu vermeiden und bringt die Energiewende in Deutschland weiter voran. Das sollte bei der ganzen Diskussion um Umlagen und Vergütungen nicht zu sehr in den Hintergrund rücken.

Photovoltaik Einspeisevergütung

Fördersätze für Solarstromanlagen bei fester Einspeisevergütung (Kleinanlagen bis einschließlich 10 kWp Anlagenleistung) ohne Direktvermarktung. Innbetriebnahme ab:

1. Januar 2015 bis 10 kWp 12,56 (Ct/kWh)
1. Februar 2015 bis 10 kWp 12,53 (Ct/kWh)
1. März 2015 bis 10 kWp 12,50 (Ct/kWh)

Förderung von Solarstromspeicher

Wer sich für die Solarstromanlage auf dem eigenen Dach einen Batteriespeicher zulegen möchte, kann eine Unterstützung vom Staat beantragen. Pro Kilowattpeak Leistung der Photovoltaikanlage kann die Förderung bis zu 660 Euro betragen. Wie hoch die Förderung vom Staat zur Anschaffung des Speichers genau ausfällt, hängt ab von:

• Kosten des gewählten Batteriesystems (Anschaffungskosten des Speichersystems)

• Größe der Solarstromanlage

Aber warum ist mehr Eigenverbrauch sinnvoll? Wenn Sie sich heute für eine neue Photovoltaikanlage entscheiden wollen sind die Konditionen für den eingespeisten Solarstrom nicht mehr so gut, wie noch vor einigen Jahren. Sie können heute den erzeugten Solarstrom nahezu nur noch für das gleiche Geld an den Netzbetreiber verkaufen, was Sie die Erzeugung der Kilowattstunde auch selbst umgerechnet kostet . Damit tritt das alte Modell von Photovoltaikanlagen (erzeugten Strom voll einspeisen und über die Einspeisevergütung die Anschaffungskosten refinanzieren um insgesamt einen Gewinn zu erwirtschaften) heute mehr und mehr in den Hintergrund. Der finanzielle Anreiz heute eine eigene Photovoltaikanlage zu betreiben ist, möglichst wenig Strom noch vom Netzbetreiber beziehen zu müssen und durch diese gesparten Stromkosten am Ende einen Gewinn zu erzielen.

Sie wollen ggf. ebenfalls eine eigene Solarstromanlage betreiben und mit lokalen Solarteuren in Kontakt treten? Ein ortsansässiger Solarteur ist natürlich von Vorteil, auch wenn es später um den Punkt Betreuung Photovoltaikanlage geht (z.B. Wechselrichteraustausch). Ein Fachhandwerker vor Ort, der seinen Firmensitz nicht in der näheren Umgebung hat sollte nur mangels (kompetenter) Alternativen oder aufgrund eines äußerst attraktiven Preises gewählt werden. Sie können sich hier kostenlos Angebote von Solarteuren aus Ihrer Umgebung zukommen lassen. Das Ganze ist kostenlos und völlig unverbindlich. Lassen Sie sich beraten, prüfen Sie die Angebote und treffen Sie dann Ihre Entscheidung.

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